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  • Stellenangebot

    Für das Stuttgarter Büro sucht der IVPU Inustrieverband Polyurethan-Hartschaum zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Technischen Referenten / eine Technische Referentin. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihren Arbeitsbereich in einem kleinen Team weitgehend eigenverantwortlich und mit hohem Engagement zu gestalten.

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  • Schluss mit kalten Füßen im Winter!
    Diese 3 Vorteile bietet eine Fußbodendämmung aus PU.

    Viele Altbau-Besitzer kennen das Gefühl, dass sich trotz aufgedrehter Heizkörper kein behagliches Wärmegefühl einstellt. Ein Fußboden kann im Winter stark auskühlen und strahlt diese Kälte auch in den Wohnraum ab. Eine PU-Fußbodendämmung steht für Wohnbehaglichkeit! Sie ist wirkungsvoll, effizient und kann nachträglich problemlos eingebaut werden. Wir haben die wichtigsten Fakten zusammengefasst - mehr Infos finden Sie hier.

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  • Wirf nicht alles in eine Topf!
    Diese 3 Punkte machen PU zu einem Hochleistungsdämmstoff.

    Dämmstoffe sind keine Endprodukte sondern immer Bestandteil eines Bauteils der Gebäudehülle. Und wie bei jedem Handwerk, muss im gedämmten Bauteil alles perfekt zusammenpassen und ineinandergreifen. Dämmleistung, Qualität und Umweltverträglichkeit, aber auch Wirtschaftlichkeit, Vielseitigkeit und Funktionstüchtigkeit sprechen für PU als modernen Hochleistungsdämmstoff. Mehr Informationen zum Wärmeschutz 4.0 gibt´s

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  • Wärmeschutz? Na klar!
    Fünf gute Gründe für die Dämmung

    Gebäude sind keine kurzlebigen Verbrauchsgüter. Sie werden heute gebaut und anschließend über viele Jahre hinweg bewohnt und genutzt. Deshalb ist es wichtig, dass sich der Dämmstoff mit seinen Eigenschaften für das vorgesehene Bauteil sehr gut eignet. Wer es noch genauer wissen möchte, findet hier noch mehr Informationen.

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  • Die aktuellen „Energiesparer“
    Effizienzhäuser mit unterschiedlichen Energiestandards - was steckt dahinter?

    Vor 15 Jahren war das Niedrigenergiehaus mit einem reduzierten Heizwärmebedarf von rund 70 kWh/(m²·a) noch das vorbildliche Muster für ein Effizienzgebäude. Das bedeutete: In einem Jahr durfte das Gebäude pro Quadratmeter Wohnfläche nicht mehr als 7 Liter Heizöl oder 7 m³ Erdgas verbrauchen. Mittlerweile ist dieser Standard gesetzlich vorgeschrieben. Jedes Haus, für das man eine Baugenehmigung erhält, muss die Mindeststandards der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen und ist damit auch automatisch ein Niedrigenergiehaus. Heute müssen Effizienzhäuser jedoch höhere Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllen. Die Vielzahl der Begriffe, die die verschiedenen Haustypen und Energiestandards beschreiben, verwirren jedoch. Was steckt hinter dahinter? Wir stellen die 5 aussagekräftigsten Energiestandards für Gebäude vor, nennen die Unterschiede und Fördermöglichen.

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  • Hauscheck im Herbst

    Die kalte Jahreszeit stellt auch das Eigenheim auf die Probe. Ist das Haus gegenüber Kälte, Wind und Schnee gut gesichert? Ist noch alles intakt und dicht oder müssen kleinere Mängel beseitigt werden? Wer einen Hauscheck früh genug durchführt, kann Schäden noch rechtzeitig beheben. Mit unserer Checkliste rund um Dach, Fassade, Heizung und Dämmung rüsten Sie Ihr Haus für den kommenden Winter.

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  • Gib Schimmel keine Chance!
    Mit diesen Maßnahmen kann man Schimmelpilzbildung vorbeugen

    Schimmel in Wohnräumen ist nicht nur unschön und lästig sondern kann auch die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen und Allergien oder Atemwegserkrankungen auslösen. Am besten, man lässt es erst gar nicht so weit kommen. Denn die Bildung von Schimmel ist kein unabwendbares Schicksal - diese vier wichtige Maßnahmen und Verhaltensregeln helfen dabei, Schimmelwachstum in Wohnräumen zu vermeiden. Wer es noch genauer wissen möchte, findet hier noch mehr Informationen.

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  • Ist Wärmeschutz wichtig beim nachhaltigen Bauen?
    Ein paar Gedanken über Dämmstoffkriterien

    Gebäude sind keine kurzlebigen Verbrauchsgüter. Sie werden heute gebaut und anschließend über viele Jahre hinweg bewohnt und genutzt. Wenn wir also heute über „smarte und energieeffiziente Städte“ diskutieren, sollten wir nicht vergessen, dass neue Gebäude einen sehr guten Effizienzstandard haben und Gebäude von gestern mindestens auf den energetischen Stand von heute gebracht werden müssten. Ein guter Wärmeschutz ist Voraussetzung dafür, dass ein Gebäude weniger Heizenergie verbraucht. Das ist gut so. Aber was muss eine Wärmedämmung können? Wer wissen will, welche PU-Dämmstoffkriterien beim nachhaltigen Bauen eine Rolle spielen, findet hier weitere Informationen.

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  • Hitzekoller unterm Dach?
    Muss nicht sein. Einfach die Regeln des sommerlichen Wärmeschutzes beachten.

    Auch im Sommer macht Wärmeschutz Sinn. Dann nämlich, wenn sich die Wohnräume so aufheizen, dass man die Hitze kaum noch ablüften kann. Welche Maßnahmen gegen Sommerhitze helfen können und warum in der warmen Jahreszeit andere Lüftungsregeln gelten als im Winter, erklärt dieser Beitrag.

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  • Die Vorteile einer energetischen Sanierung auf einen Blick!

    Ältere Häuser an denen lange nichts gemacht wurde, sind regelrechte Energiefresser. Wer wissen will, warum es Sinn macht, sich für eine energetische Sanierung zu entscheiden, wer bei der Planung unterstützen kann und was eine hochwertige Wärmedämmung heute leistet, findet hier weitere Informationen.

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