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  • Das Steildach im Mittelpunkt: Wie kann ich dämmen?

    Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) belegen es: 70 % der Haushaltsenergie wurde 2015 fürs Heizen verbraucht. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Energieverbrauch sogar um 3 %. Grund genug, bei einer Dachsanierung über die Verbesserung des Wärmeschutzes nachzudenken. Steildächer bieten viel Platz für zusätzlichen kostbaren und attraktiven Wohnraum. Dachgauben liefern mehr Licht und Raum. Wird auf dem Dach noch eine Photovoltaikanlage installiert, sammelt das Dach zudem wertvolle Energie. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, das Steildach zeitgemäß mit PU-Dämmsystemen zu sanieren.

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  • Wohnkomfort im Sommer
    
3 Dinge, die das Wohnen an heißen Sommertagen angenehmer machen

    Auch im Sommer macht Wärmeschutz Sinn. Dann nämlich, wenn es draußen heiß und die Luftfeuchtigkeit erhöht ist und sich die Wohnräume im Haus so aufheizen, dass man die Hitze kaum noch ablüften kann. Dieser Beitrag erklärt, welche Maßnahmen gegen Hitze helfen können und warum im Sommer andere Regeln gelten als im Winter.

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  • Nachträgliche Dämmung innen und außen

    Wer entscheidet eigentlich, welche Materialien, Produkte und Marken bei einer Renovierungsmaßnahme ausgewählt werden?

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  • Dachsanierung lohnt sich!

    Energieeffizienz und Wohnkomfort als Vermarktungsfaktoren von gebrauchten Immobilien

    Ist eine energetische Sanierung vor dem Verkauf einer Bestandsimmobilie wirtschaftlich? Laut Marktmonitor Immobilie 2016 sind 46 % der Befragten Immobilienmakler nach wie vor der Meinung, dass sich ein hoher energetischer Sanierungszustand der Immobilie positiv auf den Verkaufspreis auswirken kann. Die Mehrheit der Immobilienprofis (59 %) rät zu einer Dachdämmung. Auf Platz zwei der empfohlenen Dämm-Maßnahmen liegt die Kellerdämmung (30 %), gefolgt von der Fassadendämmung (24 %). Makler empfehlen außerdem Wärmeschutzverglasung, Brennwertheizung und eine Heizungsunterstützung mit Solarkollektoren.

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  • Die 8 beliebtesten Renovierungsmaßnahmen

    Die Frage lautete: „Was genau werden Sie renovieren bzw. nachträglich einbauen?“ Die meisten Bauherren, die im Rahmen der Studie „Der Private Baumarkt 2016“ des Fachschriften-Verlags befragt wurden, planen den Anstrich der Fassade, die Überdachung der Terrasse, neue Fenster und Haustüren. Erst danach stehen die Wärmedämmung des Daches, neue Dachflächenfenster sowie die Wärmedämmung der Fassade auf der Maßnahmenliste. Warum es jedoch Sinn macht, sich für eine energetische Sanierung zu entscheiden, wer bei der Planung unterstützen kann und was eine hochwertige Wärmedämmung heute leistet, erläutert dieser Beitrag.

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  • Die Top 6 Renovierungsgründe

    Warum wollen Sie Ihr Haus renovieren? Das ist eine der zentralen Fragen der Ipsos Studie „Der Private Baumarkt“ im Auftrag des Fachschriften-Verlags. Die Studie wurde bereits zum sechsten Mal durchgeführt. Unverändert stehen auch 2016 die „Verbesserung der Wohnqualität“ und „optische Aufwertung“ ganz oben auf der Liste. Welche Renovierungsgründe für Hausbesitzer noch wichtig sind, welche Aspekte aber in ihrer Gewichtung zu- oder abgenommen haben und warum Wohnkomfort nur mit einer energieeffizienten Gebäudehülle funktioniert, erläutert dieser Beitrag.

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  • Das „PU Qualitätsversprechen“
    Von der Produktentnahme, über die Prüfung und Produktionskontrolle, bis zur Produktzertifizierung

    Gebäude sind keine kurzlebigen Verbrauchsgüter. Sie werden heute gebaut und anschließend über viele Jahre hinweg bewohnt und genutzt. Wenn wir also über „smarte und energieeffiziente Städte“ diskutieren, sollten wir dabei nicht vergessen, dass neue Gebäude einen sehr guten Effizienzstandard haben und Gebäude von gestern mindestens auf den energetischen Stand von heute gebracht werden müssten. Es liegt in der Hand von Architekten, Planern, Bauunternehmern und Fachhandwerkern, dass die Planung, die Auswahl der Baustoffe, die Bemessung und die Ausführung einer Baumaßnahme diesem Nachhaltigkeitsgedanken folgen. Und genau hier kommt der Begriff „Qualitätsversprechen“ ins Spiel. Nachhaltiges Bauen erfordert Produktqualität, die sich nachweisen lässt. Qualitätssicherung steht für Verlässlichkeit und Vertrauen. Eine konstante Qualitätssicherung durch unabhängige und kompetente Stellen sorgt dafür, dass Eigenschaften und Werte von Baustoffen zuverlässig und "verbrieft" eingehalten werden.

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  • Frische Luft muss rein!
    Richtig Lüften im Winter

    Regelmäßig, mehrmals am Tag und die Fenster nicht „auf Kipp“ – das betonen fast alle Ratgeber zum Thema „Richtig Lüften“. Auch auf PU-News hatten wir bereits in Zusammenhang mit dem Thema Schimmel oder in Verbindung mit thermischer Behaglichkeit und Raumluftqualität über das Thema Lüften berichtet. In diesem Beitrag erklären wir, warum Lüften auch im Winter ein Thema ist und liefern eine kleine Checkliste dazu.

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  • Thermische Behaglichkeit und gute Raumluft
    
- oder: das Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden

    Eigentlich merken wir recht schnell, wenn es ungemütlich wird. Das Gefühl von „dicker Luft“ entsteht oft, wenn viele Personen auf engem Raum leben oder arbeiten und keiner ans Lüften denkt. Ungemütlich ist auch das Gefühl, dass es ständig zieht und der Raum nicht richtig warm wird. In diesem Beitrag erklären wir, welche Aspekte eine Rolle spielen, um thermische Behaglichkeit und gute Raumluftqualität zu erreichen.

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  • Ist Wärmeschutz wichtig beim nachhaltigen Bauen?
    Ein paar Gedanken über Dämmstoffkriterien

    Wer durch die Stadt läuft, sieht es auf den ersten Blick: Gebäude sind keine kurzlebigen Verbrauchsgüter. Sie werden heute gebaut und anschließend über viele Jahre hinweg bewohnt und genutzt. Wenn wir also heute über „smarte und energieeffiziente Städte“ diskutieren, sollten wir nicht vergessen, dass neue Gebäude einen sehr guten Effizienzstandard haben und Gebäude von gestern mindestens auf den energetischen Stand von heute gebracht werden müssten. Ein guter Wärmeschutz ist Voraussetzung dafür, dass ein Gebäude weniger Heizenergie verbraucht. Das ist gut so. Aber was muss eine Wärmedämmung können? Oder entscheidet am Schluss doch wieder nur der Preis? In diesem Beitrag beschäftigen wir uns am Beispiel von PU-Dämmstoffen mit Dämmstoffkriterien, die beim nachhaltigen Bauen eine Rolle spielen.

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