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  • Die aktuellen „Energiesparer“
    Effizienzhäuser mit unterschiedlichen Energiestandards - was steckt dahinter?

    Vor 15 Jahren war das Niedrigenergiehaus mit einem reduzierten Heizwärmebedarf von rund 70 kWh/(m²·a) noch das vorbildliche Muster für ein Effizienzgebäude. Das bedeutete: In einem Jahr durfte das Gebäude pro Quadratmeter Wohnfläche nicht mehr als 7 Liter Heizöl oder 7 m³ Erdgas verbrauchen. Mittlerweile ist dieser Standard gesetzlich vorgeschrieben. Jedes Haus, für das man eine Baugenehmigung erhält, muss die Mindeststandards der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen und ist damit auch automatisch ein Niedrigenergiehaus. Heute müssen Effizienzhäuser jedoch höhere Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllen. Die Vielzahl der Begriffe, die die verschiedenen Haustypen und Energiestandards beschreiben, verwirren jedoch. Was steckt hinter dahinter? Wir stellen die 5 aussagekräftigsten Energiestandards für Gebäude vor, nennen die Unterschiede und Fördermöglichen.

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  • Hauscheck im Herbst

    Die kalte Jahreszeit stellt auch das Eigenheim auf die Probe. Ist das Haus gegenüber Kälte, Wind und Schnee gut gesichert? Ist noch alles intakt und dicht oder müssen kleinere Mängel beseitigt werden? Wer einen Hauscheck früh genug durchführt, kann Schäden noch rechtzeitig beheben. Mit unserer Checkliste rund um Dach, Fassade, Heizung und Dämmung rüsten Sie Ihr Haus für den kommenden Winter.

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  • Gib Schimmel keine Chance!
    Mit diesen Maßnahmen kann man Schimmelpilzbildung vorbeugen

    Schimmel in Wohnräumen ist nicht nur unschön und lästig sondern kann auch die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen und Allergien oder Atemwegserkrankungen auslösen. Am besten, man lässt es erst gar nicht so weit kommen. Denn die Bildung von Schimmel ist kein unabwendbares Schicksal - diese vier wichtige Maßnahmen und Verhaltensregeln helfen dabei, Schimmelwachstum in Wohnräumen zu vermeiden. Wer es noch genauer wissen möchte, findet hier noch mehr Informationen.

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  • Ist Wärmeschutz wichtig beim nachhaltigen Bauen?
    Ein paar Gedanken über Dämmstoffkriterien

    Gebäude sind keine kurzlebigen Verbrauchsgüter. Sie werden heute gebaut und anschließend über viele Jahre hinweg bewohnt und genutzt. Wenn wir also heute über „smarte und energieeffiziente Städte“ diskutieren, sollten wir nicht vergessen, dass neue Gebäude einen sehr guten Effizienzstandard haben und Gebäude von gestern mindestens auf den energetischen Stand von heute gebracht werden müssten. Ein guter Wärmeschutz ist Voraussetzung dafür, dass ein Gebäude weniger Heizenergie verbraucht. Das ist gut so. Aber was muss eine Wärmedämmung können? Wer wissen will, welche PU-Dämmstoffkriterien beim nachhaltigen Bauen eine Rolle spielen, findet hier weitere Informationen.

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  • Hitzekoller unterm Dach?
    Muss nicht sein. Einfach die Regeln des sommerlichen Wärmeschutzes beachten.

    Auch im Sommer macht Wärmeschutz Sinn. Dann nämlich, wenn sich die Wohnräume so aufheizen, dass man die Hitze kaum noch ablüften kann. Welche Maßnahmen gegen Sommerhitze helfen können und warum in der warmen Jahreszeit andere Lüftungsregeln gelten als im Winter, erklärt dieser Beitrag.

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  • Die Vorteile einer energetischen Sanierung auf einen Blick!

    Ältere Häuser an denen lange nichts gemacht wurde, sind regelrechte Energiefresser. Wer wissen will, warum es Sinn macht, sich für eine energetische Sanierung zu entscheiden, wer bei der Planung unterstützen kann und was eine hochwertige Wärmedämmung heute leistet, findet hier weitere Informationen.

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  • Ganz oben unterm Dach

    Nach wie vor schlummert unter vielen Dächern kostbarer und attraktiver Wohnraum. Gemütliche Schrägen mit Dachterrasse und Gauben, die den Himmel sozusagen in die eigenen vier Wände holen und dem Raum Licht geben. Bevor der Fachhandwerker mit den Ausbauarbeiten loslegt, müssen jedoch zuerst bauliche Besonderheiten beachtet und gesetzliche Vorschriften in die Planung miteinbezogen werden. Wir haben wichtige Fragen und Antworten zusammengestellt, die man im Vorfeld mit einem Fachmann klären kann.

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  • Steildachsanierung - ja bitte!

    Welche Dämmkonstruktion macht Sinn? Welche Details sind zu beachten? 
10 Antworten, die erklären, worauf es ankommt

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  • Sanieren und Energiesparen – Diese Begriffe und Zusammenhänge sollte man kennen!

    Keine Frage, die Investition in das eigene Haus lohnt sich, denn Sanieren bringt auf lange Sicht handfeste Vorteile: weniger Heizenergieverbrauch, langfristigen Werterhalt und besseren Wohnkomfort. Wer sein Haus auch als „Altersvorsorge“ sieht, investiert hier sogar nachhaltig. Der günstige Ölpreis hält jedoch nach wie vor viele Hausbesitzer davon ab, sich mit dem Thema energetische Sanierung zu befassen. Mit was muss ich mich beschäftigen, wenn ich eine Sanierung plane, welche Begriffe sind wichtig und wo finde ich nützliche Informationen? Dieser Beitrag enthält eine kleine Begriffssammlung, die das Planen etwas leichter macht. Da wir uns im Blog von PUonline vor allem mit der energetischen Sanierung der Gebäudehülle beschäftigen, lassen wir hier die Begriffe zum Bereich Heiztechnik und Wärmegewinnung außen vor. Unser Tipp: Gute Begriffserläuterungen zum Thema Heizung bietet das Portal Baunetz Wissen.

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  • Jetzt gibt es einen individuellen Sanierungsfahrplan für Wohngebäude.

    Der Sanierungsfahrplan wurde von der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Institut für Energie und Umweltforschung (IFEU) und dem Passivhaus Institut erarbeitet und mit Energieberatern getestet. Der Sanierungsfahrplan ist eine Möglichkeit, die Ergebnisse der Energieberatung verständlich und einheitlich darzustellen. Er kann für eine Schritt-für-Schritt Sanierung, aber auch für eine komplette Gesamtsanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Mehrfamilienhäusern angewendet werden.

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